Nantes-Frankreich

| Paris |

Lichte Schnittstelle

Frankreich ist bekannt für seine »grand projets«. Eines davon ist der Bau eines komplett neuen Nantaiser Stadtviertels zwischen Bahnhof und Ufer der Loire.


Im Rahmen dieses Großprojekts wurde auch der Bahnhof aufwändig saniert. Er bildet die Schnittstelle zwischen den alten Vororten im Norden und öffnet sich nun auf der Südseite mit einem großzügigen, vollständig umgestalteten Vorplatz zum neuen Viertel, das die Stadt näher an den Fluss bringen will.


In Anlehnung an den schon eröffneten begrünten nördlichen Vorplatz war also auch im südlichen Teil eine hohe Aufenthaltsqualität gefragt, denn der Platz will mehr sein als nur ein Durchgangsort. Die runden und geraden Bänke an den großen Beeten mit einheimischen Gehölzen sind Teil dieses Konzepts.


Sie sind unterhalb der Sitzflächen mit durchlaufenden geraden oder gebogenen Lichtlinien versehen. In der Dunkelheit tauchen diese den Platz in angenehm warmes Licht, das den Reisenden, Bürgern und Gästen der umliegenden Restaurants und Hotels ein Gefühl von Sicherheit vermitteln soll.

Lichtplaner:  Atelier Coup d´Eclat, Paris

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